Die Volksinitiative „Rettet Hamburgs Grün – Klimaschutz jetzt!“ begrüßt ausdrücklich die Vereinbarung zwischen den Volksinitiativen „Keine Profite mit Boden und Mieten“ und der Stadt. Gerade die Möglichkeit, bestehende Wohnungen in eine 100-jährige Sozialbindung einzubeziehen, ist zukunftsweisend. Auch in Zeiten des Klimawandels darf es keine soziale Schieflage geben. Allerdings müssen alle Entscheidungen vom Klimawandel her betrachtet werden, denn Wohnen und Lebensqualität ist untrennbar!

Stadtentwicklung in Einklang zu bringen mit der Minimierung und Reduzierung von Hitzetoten und Hitzekranken sowie der Artenvielfalt erwirken automatisch eine gute Lebensqualität. In Hamburg ist dies jetzt und in Zukunft die Messlatte für intelligente Stadtentwicklung. Bei einem Versiegelungsgrad von rund 40 Prozent der Stadtfläche kann es kein „weiter so“ beim Neubau auf der „Grünen Wiese“ geben.

Dazu Joachim Lau (Vertrauensperson von „Rettet Hamburgs Grün – Klimaschutz jetzt!“): 

„Neubau kann und muss auf bereits versiegelten Flächen stattfinden, denn nur so wird Stadtentwicklung zukunftsweisend.“

In Europa wurde das 1,5-Grad-Ziel beim Klimawandel bereits überschritten – wie ein viel zu milder Oktober 2022 und der Dürresommer eindrucksvoll belegen.
Hier fehlt es der Stadt Hamburg noch an Einsicht und Weisheit.

Für ein zukunftsfähiges Hamburg: Rettet Hamburgs Grün!

Für Rückfragen:
Kontaktpersonen:
Joachim Lau 0176/60 74 60 80
Michael Heering 040/61189171

Mit freundlichen Grüßen
Joachim Lau
für die Volksinitiative „Rettet Hamburgs Grün – Klimaschutz jetzt!“

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